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Trockenbau

Sie möchten den Dachboden ausbauen oder Ihren Wohn- vom Essbereich trennen? Für diese Art von Innenausbau sind Trockenbausysteme perfekt.

Machen Sie Ihr Gebäude für zukünftige Anforderungen fit: Wärme- und Schallschutz spielen hier eine wichtige Rolle. Egal ob Neubau, Renovierung oder Umbau, bei uns finden Sie für jedes Innenausbauprojekt das passende Material.

Wir sind Ihr Ansprechpartner zum Thema Trockenbau!

Unsere Standorte

Welche Varianten gibt es beim Innenausbau?

Die baulichen Maßnahmen im Innern eines Gebäudes, die nicht zum Rohbau gehören, können mit unterschiedlichsten Materialien ausgeführt werden. Hier eine Übersicht der gängigsten Baustoffe mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen:

Ziegel

+   Gut mit den Rohbauarbeiten kombinierbar
+   Leicht in Eigenleistung herstellbar
+   Guter Schallschutz
-    Hoher Arbeitsaufwand
-    Lange Bauzeit

Beton

+   Reduktion von Gewerken, leicht mit den Rohbauarbeiten kombinierbar
+   Guter Schallschutz
+   Gut geeignet für schwere Wandmontagen
-    Geringe Veränderbarkeit

Porenbeton

+   Geringes Gewicht aufgrund der Luftporen
+   Leichter Verbau aufgrund der kleinen Blockgröße
+   Gute Wärmedämmeigenschaft
-    Geringe Tragfähigkeit

Gipskarton

+   Schnelle und einfache Bauweise
+   Geringes Gewicht, leicht zu transportieren
+   Flexible Leitungsführung (Strom, Heizung, Wasser)
+   Sehr flexibel bei Änderungen des Grundrisses
-    Schwere Wandmontagen und Hängeschränke müssen bereits bei der Planung berücksichtigt werden

Systemwand/Fertigwandsystem

+   Einfache Befestigung an Boden, Wand und Decke
+   Kurze Montagezeit
+   Gut geeignet für sich ändernde Abtrennungen
+   Jederzeit staub- und zerstörungsfrei versetzbar
-    Hohe Investitionskosten
 

Wann ist eine Innendämmung sinnvoll?

Je nach baulichen Gegebenheiten stehen zwei Möglichkeiten zur wirksamen Dämmung der Hauswände zur Verfügung: die Außen- oder auch Fassadendämmung und die Innendämmung der Außenwände.
Die Außendämmung ist effektiv, jedoch vielfach nicht möglich, zu aufwendig oder stellt nicht die passende Lösung dar.

In diesen Fällen ist die Innendämmung eine wirkungsvolle Alternative. Sie ist in der Umsetzung oft kostengünstiger als die Außendämmung, ebenso in der Lage Wärmeverluste zu verhindern und verkürzt darüber hinaus die Aufwärmzeiten von Räumen deutlich.

Eine Innendämmung ist sinnvoll:

  • Bei denkmalgeschützten oder architektonisch erhaltenswerten Fassaden
  • Bei stark gegliederten Fassaden
  • Für die Sanierung bzw. Modernisierung einzelner Wohneinheiten
  • Bei Gebäude in Mischnutzung
  • In temporär genutzten Räumen
  • Als zusätzliche Optimierung bei schon vorhandener Außendämmung

Dabei hat die Innendämmung folgende wirtschaftlichen Vorteile:

  • Nachhaltige Senkung der Heizkosten
  • Wertsteigerung der Immobilie
  • Bessere Vermietbarkeit
  • Oft geringere Kosten gegenüber der Fassadendämmung
     

Schallschutz | Kompetenz - Der moderne Trockenbau!

Die Welt wird immer lauter - das Leben immer hektischer. Viele Lärmquellen lassen sich nicht ohne weiteres abschalten und sorgen für zusätzlichen Alltagsstress.

Der Wunsch nach Ruhe in den eigenen vier Wänden wird immer größer. Daher ist es sehr wichtig, Lärmbelastung so gering wie möglich zu halten. Am Arbeitsplatz, in öffentlich zugänglichen und stark frequentierten Gebäuden sowie nicht zuletzt bei Wohneigentum wird Schallschutz immer bedeutender, wenn es um Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität geht. Der moderne Trockenbau - also der Ausbau von Gebäuden mit trockenen Systemen - ist eines der vielfältigsten und anspruchsvollsten Gewerke des heutigen Bauens. Der Wille neue Wege zu gehen, um beste Resultate zu erzielen, gehört zu den modernen Strukturen der Abteilung und macht vor allem eines klar - Modernität aus Tradition verspricht Erfolg.
 

Was kann ich gegen Schimmelbildung tun und wie kann ich Schimmelpilz vermeiden?

Feuchtigkeit, Schimmel, Schadstoffe, schlechte Bausubstanz sind in Alt- und ebenso Neubauten nicht die Ausnahme. Bei jeder Form der Dämmung ist das Thema „Feuchtigkeit/Feuchteregulierung“ ein wichtiges und sensibles Thema. Häufig besteht das Vorurteil, dass eine Dämmung fast automatisch zu Feuchteschäden und Schimmelbildung führen muss – das ist falsch/muss nicht sein. Es kommt auf die Art und die fachliche Ausführung der Dämmung an. Mit dem richtigen System und einer fachlich qualifizierten Anbringung lassen sich Feuchte- und Schimmelpilzprobleme sicher vermeiden.

Schimmelpilze sind natürliche Mikroorganismen. Der Wissenschaft sind über 100.000 verschiedene Arten bekannt, wobei die Anzahl der noch unbekannten Arten nur geschätzt werden kann. Die mikroskopisch kleinen Keimzellen (Sporen) legen, in der Außenluft schwebend, weite Strecken zurück und gelangen so auch in Gebäude. Über 100 der bekannten Arten können im Wohnbereich vorkommen. Dort haften Sie auf feuchten Nährböden und können zu einem Schimmelpilz wachsen. Dieser ist einerseits unhygienisch, es kann zu Bauschäden kommen und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen (z.B. Reizerscheinungen im Atemwegsbereich sowie allergischen Reaktionen) führen.
Schimmelpilze können eine Vielzahl von Materialien als Nährboden nutzen wie zum Beispiel:

  • Diverse Holzarten, Spanplatten,
  • Papier, Pappe, Karton (auch Gipskarton),
  • Tapeten, Tapetenkleister,
  • Kunststoffe, Gummi, Silikon,
  • Teppichböden, Kleber für Fußbodenbeläge,
  • Farben, Lacke, Leder.

Auch in und auf Zement und Beton kann Schimmelpilzwachstum vorkommen. Schimmelpilze können außerdem auf Materialien wachsen, die selbst keine Nährstoffe abgeben, wenn sich organische Partikel und Stäube aus der Luft auf diesen abgesetzt haben (zum Beispiel auf Glas).Schimmelpilze können auf Materialien nur wachsen, wenn eine bestimmte Mindestfeuchte vorhanden ist. Dabei ist nicht die Gesamtfeuchte des Materials ausschlaggebend, sondern nur das den Pilzen zur Verfügung stehende „freie“ Wasser. Schimmelpilze können auch auf und in Materialien wachsen, die nicht sichtbar nass sind. Es genügt eine relative Luftfeuchtigkeit von ungefähr 80 % an der Oberfläche des Materials. Besonders gute Wachstumsbedingungen finden sich immer dann, wenn es zu Tauwasserbildung auf oder im Material kommt.

Hier einige bauphysikalische Informationen zum besseren Verständnis der Zusammenhänge:

Feuchtigkeit

Grundsätzlich sinkt die Temperatur in nicht gedämmten Außenwänden während der Heizperiode in der Wand ab. Diese Problematik wird mit der Verschiebung des sogenannten „Taupunktes“ beschrieben. Die Taupunktebene ist der Bereich eines Bauteils, in dem die eindringende Raumluftfeuchte als Folge der Abkühlung im Bauteil auskondensiert.

Luftfeuchtigkeit

Die Aufnahme von Feuchtigkeit in der Luft ist begrenzt. Bei Erreichen des Sättigungsgrades wird die max. Aufnahmefähigkeit der Wassermoleküle in der Luft erreicht. Die Luft ist also vollständig mit Wasser gesättigt und enthält 100% relative Luftfeuchte. Der Begriff relative Luftfeuchte bezieht sich darauf, dass die Luft mit zunehmender Temperatur in der Lage ist, eine größere Menge an Feuchtigkeit aufzunehmen. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass mit abnehmender Temperatur überschüssiges Wasser ausfällt. Dieses überschüssige Wasser wird als Kondensatfeuchte bezeichnet. Dies lässt sich an einem Beispiel nachvollziehen. Wenn Sie an einem warmen Sommertag eine kalte Flasche Bier aus dem Kühlschrank entnehmen. Bildet sich auf der Flasche Kondensat. Die Luft die auf die Flasche trifft wird abgekühlt und kann dadurch die zuvor gespeicherte Menge Wasser nicht mehr halten. Das überschüssige Wasser fällt an der Flasche als Kondensat aus. Den gleichen Effekt gibt es bei nicht gedämmten Außenwänden, Wärmebrücken und Fenstern.

Wärmebrücken

Wärmebrücken sind Bereiche eines Gebäudes bzw. Bauteils, durch den Wärme schneller nach außen abtransportiert wird als durch die angrenzenden Bauteile.
Die erhöhte Wärmeleitung verursacht in diesem Bereich einen höheren Heizwärmebedarf. Die Folge daraus ist eine geringere Innenoberflächentemperatur, dadurch besteht das Risiko für Schimmelbildung, Tauwasserausfall und Schädigung der Bausubstanz. Man kann zwischen geometrischen, konstruktiven  und materialbedingten Wärmebrücken unterscheiden.

  • Bei geometrische Wärmebrücken ist die Innenoberfläche ungleich der Außenoberfläche. Dies ist zum Beispiel bei Außenecken der Fall
  • Bei konstruktiven Wärmebrücken durchdringen Bauteile die Dämmebene und stellen eine Verbindung zum Außenbereich her. Dies ist zum Beispiel bei nicht freitragenden Balkonen der Fall.
  • Materialbedingten Wärmebrücken entstehen durch die Verwendung unterschiedlicher Baumaterialien. Da jedes Material unterschiedlich Wärme leitet, führen Baustoffe mit hoher Leitfähigkeit zu Wärmebrücken. Als Beispiel kann hier Metall mit einer sehr hohen Leitfähigkeit angeführt werden.

Letztendlich kann der Schimmelbefall nur verhindert werden, durch Reduzierung der relativen Luftfeuchtigkeit (durch Heizen und gezieltes Lüften) im Raum sowie die Sanierung bzw. Austausch der „schlechten“ Bauteile.
Nicht jeder Schimmelbefall ist für das menschliche Auge sichtbar. D.h. die oberflächliche Reinigung bzw. Desinfizierung der sichtbar befallenen Flächen ist nur bedingt eine Lösung. Wenn größere Flächen befallen sind sollte grundsätzlich der Rat eines Experten eingeholt werden und u.U. die Sanierung durch einen Fachbetrieb erfolgen. Nur bei Beseitigung der Ursachen kann ein erneutes Schimmelpilzwachstum verhindert werden. Fachgerechte bauseitige Maßnahmen und vernünftiges Raumnutzerverhalten müssen zusammen wirken, um eine Wohnung frei von Schimmelpilzwachstum zu halten. Bei Fragen stehen Ihnen unsere Fachberater gerne zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie auch durch den vom Bundesumweltamt erstellten Ratgeber: Schimmel im Haus

Was muss ich für ein gesundes und behagliches Wohnraumklima tun?

Die Haut ist das größte menschliche Organ. Sind die Funktionen der Haut beeinträchtigt, wirkt sich das auf unser Wohlbefinden aus. Ähnlich sieht es bei den Innenwänden aus, sie bilden die größte Fläche in den Wohngebäuden. Dabei übernimmt die Innenwand vielfältige Aufgaben. Zu den Eigenschaften der Funktionalität und der Gestaltung ist sie auch wichtig für die Klimaregulierung.

Raumseitige Oberflächen weisen bei ungedämmten Außenwänden und kühlen Außentemperaturen eine deutlich geringere Temperatur als die Raumluft auf. Diese Temperaturdifferenz wird vom Menschen als unangenehm empfunden. Eine intelligente Innendämmung wirkt sich positiv auf das Raumklima aus. Viele Bestandswände erfüllen nicht den hygienischen Mindestwärmeschutz der DIN 4108 (dauerhafte Oberflächentemperatur mindestens 12,6°C). Die Oberflächen sind entsprechend anfällig für Kondensat und gesundheitsschädliche Schimmelbildung. Eine Innendämmung verringert dieses Risiko, da sie die Oberflächentemperatur deutlich erhöht. Mit Hilfe entsprechender Materialien und Systemaufbauten kann durch die Innendämmung auch eine feuchtigkeitsregulierende Wirkung erzielt werden.

Eine effiziente Innendämmung kann ebenfalls einen entsprechenden Lärm- und Schallschutz bieten. Hierfür sind das Dämmmaterial und die Dämmdicke die entscheidenden Parameter.
 

Welchen Einfluss hat die Farbauswahl auf das seelische Wohl- und Wohnbefinden?

Farben beeinträchtigen maßgeblich das seelische Wohl- und Wohnbefinden. Neben den persönlichen Vorlieben gibt es Farbwirkungen, die wir alle gleich unterbewusst wahrnehmen. So wirken helle Töne insgesamt leichter, offener und freundlicher, während dunklere Farben massiver, wertiger und heimeliger wirken. Kalte Farben werden sachlicher und distanzierter – warme Farben eher als lebendiger und sinnlicher wahrgenommen. So verleiht jede Farbe einem Raum eine andere Wirkung:

Gelb

  • Bringt Sonne in Räume und Gemüt
  • Verleiht eine positive Atmosphäre
  • Lässt kleine Räume größer erscheinen
  • Wirkt anregend, belebend und wärmend
  • Fördert die Kommunikation und Konzentration, wirkt sich positiv auf das Gedächtnis aus

Orange

  • Wirkt stimulierend und stark anregend
  • Strahlt Heiterkeit, Wärme und Gemütlichkeit aus
  • Macht Appetit und fördert die Geselligkeit
  • Bringt Licht und Sonne in dunkle Räume
  • Ist ideal für Küche und Esszimmer geeignet

Rot

  • Ist die dynamischste, aber auch aggressivste Farbe
  • Regt psychisch und physisch an
  • Stimmt glücklich
  • Wirkt aktivierend und appetitanregend
  • Regt den Stoffwechsel an, fördert die Durchblutung

Blau

  • Wirkt kühl, gediegen und sauber
  • Dient in kleinen, engen und niedrigen Räumen zur optischen Vergrößerung
  • Ist die Farbe der Ruhe, Entspannung, Ausgeglichenheit, Treue und Harmonie
  • Ist sehr gut für Schlafzimmer oder Küche geeignet

Grün

  • Hat eine beruhigende, regenerative Wirkung
  • Wirkt erholsam und vitalisierend zugleich
  • Sorgt für Ausgeglichenheit, Sicherheit und Geborgenheit
  • Wirkt positiv, freundlich und entspannend
  • Ist ideal geeignet für Wohn- und Arbeitsbereiche, die Ruhe ausstrahlen und zu geistiger Tätigkeit und Kreativität anregen sollen

Erdtöne

  • Unterstreichen einen natürlichen, rustikalen Charakter
  • Strahlen Gemütlichkeit aus
  • Wirken wärmend und ausgleichend
  • Helle Töne wirken leicht belebend, dunklere eher beruhigend
  • Können fast überall in der Wohnung eingesetzt werden

Weiß

  • Transportiert Klarheit und Reinheit
  • Unterstreicht die Architektur eines Raumes
  • Hebt die Einrichtung hervor
  • Macht Wohnungen hell und reflektiert das Licht
  • Neutralisiert, belebt andere Farbgruppen und hellt diese auf

In vielen unserer Niederlassungen haben wir einen individuellen Farbmischservice. Informieren Sie sich auf unserer Standortseite.
 

Barrierenfreies, seniorengerechtes und generationenfreundliches Bauen!

Eine der größten politischen und gesellschaftlichen Herausforderung der nächsten Jahre ist die demographische Entwicklung. Die Menschen werden immer älter und es werden weniger Kinder geboren. Dies stellt unsere Systeme (z.B. Rentenversicherung und Krankenversicherung) sowie die politischen Entscheidungsträger vor schwierige Entscheidungen. Auch auf den öffentlichen und privaten Bau bzw. Modernisierung sind die Auswirkungen immens.

Barrierefreiheit gewinnt beim Bauen vor diesem Hintergrund eine immer größer werdende Bedeutung. Von dem damit verbundenem Komfort profitieren nicht nur die älteren Generationen und Behinderte, auch Jüngere ohne altersbedingte Handicaps schätzen die damit verbundene Bequemlichkeit. Bei der Planung eines Neubaus sollten die vorhandenen baulichen und technischen Möglichkeiten berücksichtigt werden. Aber auch nachträglich ist durch eine Modernisierung wie zum Beispiel durch den Einbau einer bodentiefen Duschtasse, schwellenfreien Türübergängen, Schiebetüren und verbreiterten Türöffnungen noch vieles möglich. Was dabei zu beachten ist, welche Gefahrenquellen es gibt und welches die entsprechenden Produktinnovationen sind, zeigen und erklären Ihnen unsere Fachberater gerne.
 

Ruhezonen schaffen heißt Ruhe schaffen!

Ob in der Küche über dem Esstisch, dem Schlafzimmer oder der MENSA einer Universität  – Bereiche zur Entspannung müssen Ruhe bewahren. So zählt die Raumakustik – also die Bewertung und Optimierung der hörbaren Verhältnisse in einem Raum - zu den anspruchvollsten Bereichen des Innenausbaues. Profitieren Sie hier sowohl von unserer jahrelangen Erfahrung in Theorie und Praxis, als auch von unserem umfangreichen Lagersortiment. So gehören hochwertige Akustik-Systeme aus dem Hause ECOPHON (Opta, Focus, Master) genauso zu unserem Lagersortiment wie naturnahe Holzwolle-Akustikplatten (Herakustik), klassische Mineralfaser-Deckensysteme (OWA Coustic, AMF Thermatex) oder Gipskarton-Lochdecken. Stark im Trend sind hier frei hängende „Deckensegel“ – Hier im Design-Bereich der Freiburger Mensa „Hochallee“. Sie bestechen nicht nur durch eine moderne Optik und beste akustischen Eigenschaften, sondern begeistern durch die einfache Montage – meist ganz ohne klassische „Baustelle“. Rufen Sie uns an – Wir finden auch für Sie eine optimale Lösung.

Trockenbauwand selbst einbauen - Tipps und Tricks


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